Mobil bleiben, wenn das Licht ausgeht

25.06.2008

"Homeland Security", die Zeitschrift für Nationale Sicherheit, Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, widmet sich in der aktuellen Ausgabe dem Thema Kritische Infrastrukturen.

Mobil bleiben, wenn das Licht ausgeht

Unter der Überschrift „Mobil bleiben, wenn das Licht ausgeht“ veröffentlichte das Magazin "Homeland Security" in Ausgabe 2/2008 einen Fachaufsatz, in dem aufgezeigt wird, wie Rettungsstellen, Unternehmen und Behörden ihre alltägliche mobile Telekommunikation gegen Krisenfälle mit Funkruf-Lösungen (Paging) von e*Message absichern.
Im Schlamm des Jahrhunderthochwassers an der Elbe, in der Schneekatastrophe im Münsterland und nach den Bombenanschlägen in London - überall mussten Helfer wie Betroffene erleben, dass sie von der gerade in Notsituationen lebenswichtigen Kommunikation abgeschnitten waren, weil nicht nur die Festnetztelefone, sondern auch die Mobiltelefonnetze zusammengebrochen waren.
In solchen Situationen, aber auch bei dem flächendeckenden Stromausfall, den ganz Westeuropa vor nicht allzu langer Zeit erlebte, arbeiteten nur noch die Paging-Services störungsfrei. Zum Download.

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