Profifunk erfolgreich auf der bundesweit größten Fanmeile

03.07.2006

e*Message-Dienste bewährten sich in extremen WM-Hochlastzeiten.

Fanmeile

Berlin, 03.07.06. e*Message-Dienste waren rund um die Uhr erfolgreich im WM-Einsatz: S-Bahn Berlin und Sicherheitskräfte auf der bundesweit größten Fanmeile am Brandenburger Tor kommunizierten über Sprechfunkgeräte der DispatchFunk Berlin. Die Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main und das Bayerische Rote Kreuz hatten sich mit zusätzlichen e*Cityruf-Geräten ausgestattet. Die WM-Stadt Gelsenkirchen nutzte das nicht-öffentliche e*BOS-Alarmierungsnetz.

 

Rund sieben Millionen Fans haben auf der bundesweit größten Fanmeile am Brandenburger Tor in Berlin die Begegnungen der Fußball-WM verfolgt. Zu den finalen Spielen und dem Besuch der Nationalelf auf der Fanmeile gab es noch einmal Besucherrekorde. Für eine reibungslose Kommunikation des Sicherheitspersonals sorgte die Firma MM Communications Markus Müller. Sie hatte die Einsatzkräfte mit Sprechfunkgeräten der zur e*Message-Unternehmensgruppe gehörenden DispatchFunk Berlin GmbH ausgestattet. Aus gutem Grund, denn bei der jährlichen Silvesterparty am Brandenburger Tor und bei weiteren Großveranstaltungen setzen sie ebenfalls DispatchFunk-Geräte ein, um sich sekundenschnell abstimmen zu können.

Auch bei der S-Bahn Berlin, mit Tausenden Anschlüssen größter Kunde der DispatchFunk Berlin, bewährte sich das Bündelfunknetz in den WM-Wochen. Sieben Millionen zusätzliche S-Bahn-Nutzer, fast 700 Sonderzüge in Richtung Olympiastadion und der täglich durchgehende Nachtverkehr wären ohne störungsfrei funktionierende Kommunikation nicht zu bewältigen gewesen. Mit dem leistungsstarken Profifunk, der unabhängig von anderen Netzen operiert, war die S-Bahn auch für das WM-Finale gut gewappnet. GSM- oder andere bidirektionale Kommunikationssysteme wären dem Ansturm in diesen extremen Hochlastsituationen nicht gewachsen gewesen. Sogar die weltweit führende GSM Association wies in einer Studie vom Dezember 2005 darauf hin, dass Mobiltelefone nicht für Alarmierung und Warnung geeignet seien.

e*Message-Dienste waren auch in den anderen WM-Städten erfolgreich im Einsatz. Während die Berufsfeuerwehr Gelsenkirchen das nicht-öffentliche e*BOS-Alarmierungsnetz bereits seit Januar 2005 nutzt, hatten sich die Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main, das Bayerische Rote Kreuz und weitere Hilfsorganisationen in Hinblick auf die WM mit zusätzlichen e*Cityruf-Geräten ausgestattet.

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