Pressezitate

energiespektrum
„Smarte Netze für öffentliche Betreiber “, August 2017
Wer auf dezentrale Energieerzeugung mit erneuerbaren Energien setzt, muss den Bedarf für intelligente und sichere Steuerungslösungen stets mitkalkulieren, um Netzstabilität im laufenden Betrieb sicherzustellen. … Die Erfahrungen der Stromnetz Berlin GmbH aus den letzten Jahren zeigen, wie diesen Herausforderungen erfolgreich begegnet werden kann. … Bei kritischer Infrastruktur wie Stromnetzen erweisen sich NP2M-Funknetze - eine Spezialtechnologie im Mobilfunk, die Paging einschließt - als wirkungsvolle Lösung. … Dieser hybride Technologieansatz entspricht dem aktuellen Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und stellt einen sofort verfügbaren Smart-Grid-Baustein für die Energiewende dar.

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NET
„Nachhärtung für harte Einsätze“, Mai 2016
11. Nationaler Paging-Kongress 2016 unter anderem mit diesen Themen: Keine Rückmeldung bei Rückmeldungspager P8GR; Vorteile für POCSAG, auch in Niederösterreich; Auf die Netze kommt es an, weniger auf die Endgeräte.
Dr. Dietmar Gollnick, Geschäftsführer e*Message und Mitinitiator des Paging- Kongresses, verweist auf die Rolle, die der klassische Funkruf als zweiter Übertragungsweg spielen kann: "Wenn ich statt einem Übertragungsweg einen unabhängigen zweiten mit einer Verfügbarkeit von 99,5 % zur Verfügung habe, wird die kombinierte Ausfallwahrscheinlichkeit 200 mal kleiner als bei nur einem Übertragungsweg. Wir hätten dann 200-fache Sicherheit.“

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PT-Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft
"Intelligente Stromnetzsteuerung", 24. November 2015
„Um kurzfristige Netzüberlastungen zu vermeiden, benötigt der Netzbetreiber bei einer Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien, wie etwa Photovoltaik oder Windkraft, eine Möglichkeit zur Steuerung beziehungsweise Abschaltung derselben", erklärt Marko Herold, Produktmanager bei IK Elektronik.
Aufbauend auf dem Netz-Know-how von e*Message entstand mit dem StromPager ein sehr sicheres, nicht manipulierbares, landesweites Netzes mit BSI-konformer Signatur und Verschlüsselungstechnologie. Durch das abgesicherte Pagernetz sind alle Datenübertragungen geschützt. Über 800 Basisstationen sorgen für eine fast 100-prozentige Netzabdeckung des Gebiets der Bundesrepublik.

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NET
„Funkruf in Berlin“, Heft 11, November 2014
Nicht nur Leistungsmerkmale und Sicherheitskonzept unterscheiden e*Nergy von herkömmlichen Tonfrequenzrundsteuerungen. „Mit dem Broadcastsystem tragen wir zu einer deutlichen Verringerung des Risikos von Stromausfällen im Berliner Netz bei“, nennt Dr. Helmar Rendez, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stromnetz Berlin GmbH, einen Vorteil der neuen Lösung von e*Message. „Auch können wir jetzt gezielt auf einzelne Anlagen oder auf Gruppen von Anlagen in einer Straße oder einem ganzen Stadtbezirk steuernd eingreifen. Hiermit leisten wir einen weiteren Beitrag, ein innovatives Netz für unsere Kunden zu betreiben."

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Netzpraxis
„Steuern und Schalten im Verteilnetz“, Heft 10, Oktober 2014

Sicherheit steht bei e*Nergy an erster Stelle. Schon während der Entwicklung, die 2011 in Kooperation mit der Stromnetz Berlin GmbH begann, wurden alle Sicherheitsmerkmale so implementiert, dass sie für den steuernden Eingriff in kritischen Infrastrukturen qualifiziert sind. Das Sicherheitskonzept sorgt dafür, dass die unidirektionale Kommunikation zwischen Absender und Empfänger ungestört und nicht manipulierbar erfolgt. Es gewährleistet aber auch eine gewisse Robustheit des Systems und speziell der Empfänger gegenüber Umwelt- bzw. Umgebungseinflüssen. In puncto Kosteneffizienz und Energiesparsamkeit erweist sich der Dienst ebenfalls als konkurrenzlos.


www.stromnetz-berlin.de
Pressemitteilung vom 18.09.2014
In Berlin werden derzeit circa 30.000 Verbrauchseinrichtungen per Tonfrequenz-Rundsteuertechnik (TFR) oder Schaltuhren gesteuert. Die seit vielen Jahren im Einsatz befindlichen Sende- und Empfangsgeräte erreichen das Ende ihrer Lebensdauer. Ihr weiterer Betrieb, Unterhalt und Ersatz sind aufwendig und nicht effizient. Vor diesem Hintergrund suchten wir mit regionalen Projektpartnern nach neuen Wegen zur sicheren und zuverlässigen Übermittlung von Schaltbefehlen. Wir entwickelten mit den in Berlin ansässigen Firmen e*Message und Bosch Software Innovations alle zur Funktion notwendigen Elemente wie Empfängermodule, IT-Plattform und zugehörige Software neu. Seit September 2014 nutzen wir als städtischer Verteilungsnetzbetreiber Berlins das vorhandene Pager-Funkrufnetz für die Steuerung. Das Netz der Spreemetropole ist somit deutschlandweit das erste Verteilungsnetz, in dem die Technologie zum Einsatz kommt.


move-online
„Bevoelkerungsschutz: Bundesamt kooperiert mit e*Message, 07.10.2014

Um die Bevoelkerung im Bedarfsfall warnen zu koennen, will das Bundesamt fuer Bevoelkerungsschutz und Katastrophenhilfe kuenftig eine neue Loesung des Unternehmens e*Message Wireless Information Services nutzen. Damit geht die seit zehn Jahren andauernde Zusammenarbeit in die Fortsetzung.

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Feuerwehr
"Wir warten nicht, bis etwas passiert", Heft 12, Dezember 2013

Bis vor Kurzem erfolgte die Alarmierung der Einsatzkräfte in der Henkel AG & Co. KGaA über analoge Meldeempfänger sowie per Lichtsignal, Gong und Sprachdurchsagen über elektroakustische Anlagen (ELA). „Gong und Hausdurchsagen sollen bleiben, aber wir nutzen die Einführung eines neuen Einsatzleitsystems, um die störanfällige analoge Alarmierung abzuschaffen“, erklärt Benjamin Krumm, Leiter Einsatzvorbereitung der Henkel-Werkfeuerwehr,. „Sie entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Außerdem sind analoge Ersatzgeräte kaum noch erhältlich. Deshalb lösen wir sie durch die digitale e*BOS-Alarmierung ab, die wir über eine Schnittstelle problemlos in das Einsatzleitsystem integriert haben. Sie ist deutlich schneller, wie wir schon bei unseren Tests im Frühjahr 2013 feststellen konnten. Mit ihr können wir die Gruppen vordefinieren und Textnachrichten mit konkretem Einsatzort und -stichwort versenden. Das ermöglicht es uns, präziser zu alarmieren und noch schneller zu handeln.“

Für die e*BOS-Alarmierung, die sich die „Henkelaner“ im Vorfeld bei der Flughafenfeuerwehr in Düsseldorf angeschaut haben, sprechen aus Sicht von Benjamin Krumm weitere Gründe. Investitionen in den Aufbau, den Betrieb und die Wartung einer eigenen Infrastruktur entfallen ebenso wie ein zusätzlicher Personalaufwand. Die Kosten über die vereinbarte Laufzeit sind fest kalkulierbar. Und: Mit der e*BOS-Alarmierung ist eine zeitgleiche Alarmierung im Großraum Düsseldorf – Köln gewährleistet.


Deutsche Welle
„Hunderte Amokdrohungen an deutschen Schulen“, 21.07.2012

Eine bisher unveröffentlichte Studie der Universität Köln listet zum ersten Mal alle vorliegenden Zahlen von Amokdrohungen an deutschen Schulen auf. Die Zahlen erschrecken – und die Schulen wollen handeln. Das Land Baden-Württemberg setzt zum Beispiel auf eine intensive Betreuung und Beratung von Schülern. Fast überall gibt es inzwischen ein einheitliches Alarmsystem ... So genannte Pager wurden verteilt, Funkmeldeempfänger zur leichteren Kommunikation.


Schwäbisches Tagblatt
„Erster Ernstfall für die Pager“, 24.05.2012

Wie überall im Regierungsbezirk piepste am Dienstag auch am Tübinger Uhland-Gymnasium der Pager. Ute Leube-Dürr, Geschäftsführende Schulleiterin der Tübinger Gymnasien, begrüßt den neuen Informationskanal, der unabhängig von Handynetz und Internet funktioniert. Dieses Mal hatte der Pager-Alarm keine Auswirkungen auf den Tübinger Schulbetrieb, man würde damit aber schnell Informationen und Handlungsempfehlungen erhalten, wenn wirklich Gefahr drohe. Der Täter von Winnenden kam auf seiner Flucht am 11. März in Winnenden 2009 auch durch Tübingen. Dass ein Amokläufer in der Gegend war, erfuhren die Schulleiter damals erst hinterher. Diesen Dienstag wurden sie via Pager wegen des 14-Jährigen mit Schusswaffe aus Memmingen aufgefordert, alle Veranstaltungen im verriegelten Schulhaus abzuhalten.


ka-news.de
„Amoklauf: So schützen sich Karlsruher Schulen“, 23.05.2012

Um die Kommunikation in akuten Krisensituationen zu verbessern, sind alle öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg jetzt mit Alarmierungsgeräten ausgestattet. Mit Hilfe der sogenannten „Pager“ sollen dann in Absprache mit dem Lagezentrum der Polizei Warnmeldungen an die Schulen verschickt werden. „Damit hat man jetzt die Möglichkeit, in kürzester Zeit alle zu informieren“, beschreibt Ulrich Jäck, Fachkoordinator „Amok“ bei der Karlsruher Polizei, die Vorteile der Geräte. Die „Pager“ seien eine weitere Reaktion auf den Amoklauf in Winnenden 2009, als das Handynetz kurzzeitig zusammengebrochen war.


Südwest Presse
„Amok-Piepser sollen an Schulen gegen Attentate helfen“, 27.04.2012

Jetzt hat das Land einen weiteren Schritt getan, hat es doch alle öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg mit sogenannten „Pagern“ ausgestattet. Das sind Notfallpiepser, über die das Lagezentrum im Innenministerium Warnungen übermitteln kann. Wo etwas vorgefallen ist, wo sich der Täter aufhält – via Piepser sollen vor allem umliegende Schulen informiert werden, damit sie im Fall der Fälle selbst Sicherheitsvorkehrungen treffen können.


BMI
„Bundesministerium des Inneren begrüßt Brandrauchmelder mit Katastrophenwarnfunktion“, 25.11. 2010
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Es freut mich ganz besonders, hervorheben zu können, dass Brandrauchmelder über eine Zusatzfunktion zur Alarmierung der Bevölkerung innerhalb von Gebäuden sehr gut eingesetzt werden können", betonte Innenstaatssekretär Klaus-Dieter Fritsche, Bundesministerium des Innern, am 25. November 2010 in Berlin auf der Festveranstaltung „10 Jahre Aufklärungskampagne ''Rauchmelder retten Leben''“. Wie es im Pressetext des BMI heißt, werde im Rahmen eines Pilotprojekts die Integration von Brandrauchmeldern in das Satellitengestützte Warnsystem (SatWas) des Bundes erprobt.


Spiegel Online
„Expertenkreis schlägt Amokalarm für Schulen vor“, 25.7. 2009

... Neben dem Feueralarm sollte es an allen Schulen künftig auch Amokalarmsignale geben. Das ist einer von zahlreichen Vorschlägen, die der "Expertenkreis Amok" erarbeitet hat. Das Gremium war nach dem Amoklauf an der Albertville-Realschule in Winnenden im März, bei dem 16 Menschen starben, ... eingesetzt worden. In ihrem rund 70-seitigen Bericht fordern die Fachleute nun, ... dass sich Schüler im Notfall verbarrikadieren können. Zudem sollte über das an vielen Schulen geltende Handyverbot sowie über Pager für Schulleiter nachgedacht werden, damit schnell Hilfe gerufen werden kann ...


HNA Online
„Digitalfunk mit Bauchschmerzen - Neue Funkgeräte: Hohe Kosten, viele Zweifel“, Dezember 2008

... Die Jesberger Feuerwehren stellen auf Digitalfunk um. Die Kosten für die technische Umstellung belaufen sich auf 95 000 Euro ... Bürgermeister Schlemmer bedauert, der gesetzlichen Vorgabe folgen zu müssen: Zum einen seien die alten Geräte voll funktionstüchtig, zum anderen befürchte er, dass in ländlichen Regionen Funklöcher die Kommunikation zwischen den Rettungskräften erschweren könnten. "Wir wollen uns auf keinen Fall verschlechtern, sondern den Menschen Sicherheit bieten", sagte Schlemmer. Er empfehle die Einführung des Digitalfunks mit Bauchschmerzen und Unbehagen...


Mainpost
„Der Digitalfunk steht ins Haus“, Oktober 2008

... Immer mehr werden sich Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste in den nächsten Jahren mit der künftigen digitalen Technik befassen müssen. Wenn es nach politischen Vertretungen auf Land- und Bundesebene geht, werden alle Funkgeräte bei den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in den nächsten sechs bis zehn Jahren gegen den neuen Digitalfunk ausgetauscht werden ... Ab 2011 soll das Netz Bayernweit zur Verfügung stehen ... Knackpunkt werde dabei die Finanzierung sein. Nachdem Bund und Land das Netz komplett finanzieren, sollen im Gegensatz zu anderen Bundesländern die Kommunen in Bayern an den Betriebskosten beteiligt werden ... Hier würden gewaltige Kosten auf die Nutzer zu kommen. Bislang offen ist, wie die künftige Alarmierung aussehen wird, denn die in Bayern favorisierte Variante wird nur noch von einem anderen Bundesland verfolgt. Hier sind die Befürchtungen der Feuerwehren, dass hohe Entwicklungskosten auf geringe Stückzahlen von Meldeempfängern umgelegt werden ...


Zeit online
„Heulton vom Dach - wer weiß, was jetzt zu tun ist“, November 2007
... In Deutschland fehlt ein Alarmsystem, das die Menschen bei Gefahr in Verzug aus ihren Betten holt. Nur die Anwohner im Hamburger Hafen dürfen froh sein, dass sie im Ernstfall überhaupt einen Ton hören ... Im Rest der Stadt sind die Sirenen längst abgebaut. Wie fast überall in Deutschland. Wenn hierzulande Gefahr durch ein nächtliches Hochwasser droht, durch einen Terroranschlag oder ein zweites Tschernobyl, würde die Bevölkerung glatt verschlafen ... Dabei gibt es längst gute Ideen für einen Deutschland-Weckruf, der sogar besser wäre als die Sirenen. Doch die Behörden sind planlos ...


Behörden Spiegel
„Jetzt schwätze – Digitalfunk: erste Hürde geschafft“, Juli 2007

... Im Endausbau wird das Digitalfunknetz aus über 2500 Basisstationen, über 45 Vermittlungs- und zwei Netzverwaltungsstellen bestehen. .... ... Hingegen müssen sich Feuerwehren und auch das THW preiswerte Alarmierungen besonders ihrer freiwilligen Helfer überlegen, denn dies leistet die TETRA-Technik nicht. ...


ETSI
Dezember2006

ETSI, das unabhängige European Telecommunications Standards Institute, hat im Dezember 2006 die TS 102 182 veröffentlicht. Dieses bisher einzige ETSI-Dokument zum Thema Warnung der Bevölkerung befindet Paging als am besten geeignet, um in Krisensituationen innerhalb kürzester Zeit viele Teilnehmer zu erreichen. Für Paging sprechen aus ETSI-Sicht auch der geringe Stromverbrauch und die Robustheit. Im ETSI-Dokument TR 102 444, ebenfalls 2006 publiziert, haben die GSM-Spezialisten von „3GPP" – so die interne Bezeichnung bei ETSI – die Vorteile von Cell Broadcast und SMS, aber auch die erheblich eingeschränkte Nutzbarkeit dieser Technologien für die Warnung und Alarmierung beschrieben. (www.etsi.org)

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