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Alarmierung und Alarmmanagement

Wie funktioniert eine zuverlässige Alarmierung von Mitarbeitenden und welche Kommunikationswege gibt es dafür?

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Eine zuverlässige Alarmierung sorgt dafür, dass wichtige Informationen die richtigen Personen schnell erreichen, auch bei Störungen oder Ausfällen einzelner Kommunikationswege. Voraussetzung sind klar definierte Alarmierungsprozesse und Kommunikationswege, die den Anforderungen an Verfügbarkeit, Reaktionszeit und Ausfallsicherheit entsprechen.

Je nach Einsatzbereich können Alarmierungen oder Benachrichtigungen u.a. über POCSAG-Netze (Paging), Mobilfunk (App, Messenger, Sprachanruf, SMS), TETRA (BOS-Digitalfunk) oder per E-Mail erfolgen. Der Alarm Manager von e*Message bündelt vorhandene Kommunikationswege beim Anwender in einer Lösung. Das unabhängige satellitengestützte POCSAG-Alarmierungsnetz kann dabei andere Kommunikationsnetze ergänzen und eine komplett unabhängige redundante Alarmierung für kritische Betriebs- und Einsatzprozesse ermöglichen.

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Was bedeutet redundante Alarmierung und wann sind Kommunikationswege wirklich unabhängig?

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Redundante Alarmierung nutzt mehrere technisch unabhängige Kommunikationswege, damit der Ausfall einer Infrastruktur nicht den gesamten Alarmierungsprozess beeinträchtigt. Mehrkanaligkeit allein bedeutet daher noch keine echte Redundanz: App, SMS oder Sprachanruf sind zwar unterschiedliche Alarmierungskanäle, können jedoch von derselben Infrastruktur wie dem öffentlichen Mobilfunk oder IP-Verbindungen abhängig sein.

e*Message ergänzt diese Kanäle um technisch unabhängige Übertragungswege: unter anderem mit dem deutschlandweit verfügbaren, satellitengestützten POCSAG-Alarmierungsnetz. Die Alarmmeldungen werden über Satellit an die Funkrufstationen verteilt und über eine eigene Funkinfrastruktur ausgesendet, unabhängig von öffentlichen Mobilfunknetzen und drahtgebundenen Kommunikationswegen.

Durch die Kombination unterschiedlicher Kommunikationsinfrastrukturen entsteht echte Redundanz: Fällt ein Übertragungsweg aus oder ist nicht verfügbar, steht für die Alarmierung ein davon unabhängiger Weg zur Verfügung.

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Welchen Unterschied gibt es zwischen Alarmierung und Alarmmanagement?

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Alarmierung bezeichnet das gezielte Informieren von Personen über ein Ereignis, beispielsweise eine Störung, einen Notfall oder einen technischen Alarm. Ziel ist es, die richtigen Adressaten schnell zu erreichen.

Alarmmanagement umfasst den gesamten Prozess rund um eine Alarmierung. Dazu gehören unter anderem die Verarbeitung eingehender Meldungen, die Auswahl der zuständigen Personen anhand von Dienst- oder Bereitschaftsplänen, Eskalationen bei Nichterreichbarkeit sowie die Dokumentation des Ablaufs. Mit dem Alarm Manager von e*Message lassen sich Alarmierung und Alarmmanagement in einer zentralen Lösung verbinden.

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Welches System eignet sich für die Alarmierung von Mitarbeitenden, Bereitschaftsdiensten und Krisenstäben?

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Bei Störungen, Notfällen oder anderen kritischen Ereignissen müssen die richtigen Personen schnell und zuverlässig informiert werden. Ein Alarmmanagementsystem verwaltet Mitarbeitende, Teams und Bereitschaftsdienste zentral, berücksichtigt Dienst- und Schichtpläne sowie hinterlegte Kommunikationskanäle und sorgt dafür, dass Alarmierungen gezielt an die zuständigen Personen gesendet werden. Rückmeldungen und Alarmstatus lassen sich dabei jederzeit nachvollziehen.

Automatisierte Alarmierungsprozesse lassen sich mit dem Alarm Manager von e*Message umsetzen. Die Lösung verwaltet Personen, Gruppen und Kommunikationswege zentral, berücksichtigt Dienst- und Bereitschaftspläne und alarmiert die zuständigen Mitarbeitenden über die jeweils hinterlegten Kommunikationskanäle. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass die richtigen Personen schnell erreicht werden.

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Welche Lösung gibt es für die automatische Alarmierung bei Störungen und Notfällen?

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Eine automatische Alarmierung sorgt dafür, dass bei einem Ereignis vordefinierte Alarmabläufe ohne manuelles Eingreifen gestartet werden. Je nach Störung oder Einsatzszenario werden die zuständigen Personen automatisch ausgewählt und alarmiert. Erfolgt innerhalb einer definierten Zeit keine Rückmeldung, können weitere Mitarbeitende oder Teams nach festgelegten Eskalationsregeln automatisch nachalarmiert werden. Dadurch lassen sich Reaktionszeiten verkürzen und Alarmierungsprozesse standardisieren.

Der Alarm Manager von e*Message ermöglicht die Konfiguration individueller Alarmabläufe und Eskalationsregeln. Die Lösung berücksichtigt Alarmierungsregeln, Dienst- und Bereitschaftspläne sowie verschiedene Kommunikationswege und führt Alarmierungen automatisiert entsprechend den definierten Prozessen aus. Sämtliche Alarmierungen und Rückmeldungen werden dabei zentral dokumentiert.

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Wie unterscheidet sich Alarmierungssoftware von einem Alarmmanagementsystem?

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Eine Alarmierungssoftware dient in erster Linie dazu, Personen über ein Ereignis zu informieren. Ein Alarmmanagementsystem bietet darüber hinaus Funktionen zur Verarbeitung von Ereignissen, zur Steuerung von Alarmierungsabläufen und zur Dokumentation. Dazu gehören beispielsweise Dienst- und Bereitschaftspläne, Eskalationsregeln oder Quittierungen.

Der Alarm Manager von e*Message vereint beide Funktionen in einer Lösung und unterstützt Unternehmen dabei, Alarmierungsprozesse effizient und nachvollziehbar zu organisieren.

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