e*Warn-Sirene: Erfolgreich im Feldversuch

e*Warn-Sirene: Erfolgreich im Feldversuch

Die e*Warn-Sirene (Abb.links) wurde von e*Message erstmals auf dem 4. Extremwetterkongress in Bremerhaven präsentiert. Sie basiert auf dem neu entwickelten e*Warn-Modul (e*WM) und sorgt auch nachts für den erforderlichen Weckeffekt. Seit April 2009 ist sie als Unwettersirene bereits in einem Pilotversuch des vom Fraunhofer Institut (ISST) geführten SAFE-Projektes im Einsatz. Die Ausgabe der Warninformation erfolgt sowohl akustisch als auch visuell auf einem Display. Die e*Warn-Sirene arbeitet nicht nur ohne SIM-Karten und unabhängig von öffentlichen Telefonnetzen, sondern ist auch wesentlich genauer, flexibler und wirkungsvoller einsetzbar als herkömmliche Sirenen. Dank Satellitenkommunikation funktioniert das zum Data-Broadcast genutzte bundesweite Funkruf-Netz von e*Message für die Übertragung der Warn- und Alarmierungsinformationen auch unter extremen Bedingungen störungsfrei.

Flexibler Warn- und Alarmierungsmelder

Die e*Warn-Sirene ist ein sehr flexibel nutzbares Warn- und Alarmierungsgerät mit ausgeprägtem Weckeffekt und zeichnet sich aus durch:

  • Nutzbarkeit in allen Ländern mit POCSAG-Paging-Netzen, z.B. Deutschland und Frankreich,
  • Einsetzbarkeit in unterschiedlichsten Warn-Szenarien (z.B. Unwetter- und Umweltkatastrophen oder Terror-Bedrohungen),
  • einfachste, kurzfristige Einbindung in Warn- und Alarmierungslösungen durch satellitengestützte, flächendeckende e*Message-Netze in Deutschland und Frankreich,
  • akustische und visuelle Ausgabe von Warn- und Alarmierungsinformationen,
  • Nutzbarkeit in technisch sensiblen und / oder schwer zugänglichen Bereichen,
  • mobile und stationäre Nutzbarkeit,
  • geringen Strom-Verbrauch und Netz-Unabhängigkeit,
  • Unabhängigkeit von GSM-/UMTS-Netzen,

In der Produktinformation finden Sie weitere Informationen zur e*Warn Lösung.

SAFE

Im SAFE-Projekt werden neue Messtechniken für Extremwetterlagen entwickelt, durch die Prognosemethoden radikal verbessert und automatisierte Verfahren für die Einleitung von Gefahrenabwehrprozessen aufgebaut werden können.

Direkt zum SAFE-Projekt

Sehen Sie den Fernsehbeitrag des Bayerischen Rundfunks.

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