e*Warn-Modul - Nachfolger der Sirene

Das e*Warn-Modul (e*WM) wurde von e*Message auf einer mit der Europäischen Kommission veranstalteten Konferenz des PSC Europe Forums in Valabre (Frankreich) Anfang Dezember 2008 als ein universeller Baustein zur Warnung der Bevölkerung vorgestellt. Integriert in völlig unterschiedliche Endgeräte, übernimmt das e*Warn-Modul nachts z.B. auch die Funktion einer persönlichen Sirene.

e*Warn-Modul - Nachfolger der Sirene

Größenvergleich des e*WM-Prototyps                           e*WM für Geräte vielerlei Art

Das e*WM ist von e*Message zur Integration in unterschiedliche Endgeräte für den Betrieb in POCSAG-Netzen, wie z.B. das e*WIP, entwickelt worden. Das e*Warn-Modul zeichnet sich unter anderem aus durch:

  • miniaturisierte Bauart (für wenig Platzbedarf und geringe Kosten),
  • Integrierbarkeit in unterschiedliche Endsysteme,
  • geringsten Stromverbrauch,
  • Straßen- und Hausnummern-genaue Adressierbarkeit mittels Kartentools,
  • akustische und visuelle Ausgabe von Warn- und Alarmierungsinformationen,
  • Unabhängigkeit von Warn-Szenarien (z.B. Unwetter- und Umweltkatastrophen oder Terror-Bedrohungen),
  • Nutzbarkeit in technisch sensiblen und / oder schwer zugänglichen Bereichen,
  • keine Netz-Einbuchung und keine Abhängigkeit von GSM-/UMTS-Netzen.

Auf die Hausnummer genau adressierbar

Eine wesentliche Besonderheit ist das speziell von e*Message entwickelte Verfahren zur „Punkt-genauen“ Adressierung: Auf einer „elektronischen Landkarte“ wird ein Polygon eingetragen, das alle Häuser beinhaltet, die zu alarmieren sind. Das Signal wird von den e*WIP-Sendestationen in diesern Gebiet ausgesendet, und die innerhalb des adressierten Polygons befindlichen e*WM-Empfänger geben die Warnung aus.

Auf die Hausnummer genau adressierbar

Geräte und Systeme für eine e*Warn-Modul-Integration

Im Rahmen des Bevölkerungsschutzes muss eine Warnung jeden Bürger in nahezu all seinen Lebenssituationen am betroffenen Ort erreichen, ob

  • zu Hause, tags oder nachts,
  • auf der Arbeit oder auf Veranstaltungen,
  • im Ort unterwegs, zu Fuß oder mit einem Fahrzeug oder
  • in freier Natur.

Neben den in der Grafik gezeigten Geräten sind für die e*WM-Integration z.B. auch so genannte Stadtmöbel (öffentliche Toiletten, elektronische Werbeflächen, Bus- und Tram-Wartehäuschen bzw. Verkehrsanzeiger) einzubeziehen.

Sollten Sie weitere Vorschläge oder auch Angebote haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

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