März 2011 - Sechs Länder, ein Ziel: neue Warnstrategien und -lösungen

Sechs Länder, ein Ziel: neue Warnstrategien und -lösungen

Gemeinsam mit zehn Partnern aus sechs Ländern arbeitet e*Message am EU-Forschungsprojekt OPTI-ALERT zur Optimierung der Warnung der Bevölkerung mit. Das Ziel des Projekts besteht darin, die Effizienz von Warnsystemen durch regionalisierte und personalisierte Multi-Channel-Kommunikation zu verbessern. Zu den Aufgaben von e*Message gehört die Entwicklung eines so genannten „Alert Impact Simulators“. Der Demonstrator soll die Auswirkungen einer Warnung auf die betroffene Bevölkerung ermitteln. Dabei bringt e*Message die Kompetenz eines europäisch aufgestellten Alarmierungsspezialisten ein, der als einziger Netzbetreiber seit 2004 an das Satellitengestützte Warnsystem der Bundesrepublik Deutschland (SatWas) angeschlossen ist.

 

April 2011 - Bewährungsprobe auf der A19 bestanden: e*BOS-Alarmierung

Bewährungsprobe auf der A19 bestanden: e*BOS-Alarmierung

Der Landkreis Rostock – hervorgegangen aus den Landkreisen Bad Doberan und Güstrow – alarmiert seine Rettungskräfte nicht mehr analog, sondern digital über das nicht-öffentliche e*BOS-Alarmierungsnetz. Nur vier Monate nach dem Start der Testphase begann Anfang April 2011 der Wirkbetrieb mit einem Großeinsatz bei der Sandsturm-Katastrophe auf der A19. Über das nicht-öffentliche e*BOS-Alarmierungsnetz von e*Message werden nicht nur die Einsatzkräfte der 173 Freiwilligen Feuerwehren, des Rettungsdienstes und des Katastrophenschutzes alarmiert, sondern auch über 250 Sirenen angesteuert. Wobei das Alarmierungsnetz für mehr als 3.000 Teilnehmer ausgelegt ist. Das e*BOS-Alarmierungsgebiet reicht weit über den Landkreis hinaus und schließt die Hansestadt Rostock mit ein.

 

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