Funkruf ergänzt den bekannten zellularen Mobilfunk

Unwettersirene

Funkruf ist partiell redundant zum zellularen Mobilfunk. Er weist eine Reihe von Vorteilen auf, die durch den bekannten Mobilfunk nicht abbildbar sind. Der äußerst geringe Stromverbrauch prädestiniert Funkruf für den Einbau in dritte Endgeräte, die einen anderen Primärzweck erfüllen. Funkruf ist preiswert und nimmt deshalb die Markteintrittsbarriere für den Massenmarkt nachgewiesenermaßen besser als andere Mobilfunktechnologien.

 

Funkrufnetze ergänzen zellulare Mobilfunknetze vor allem dann in unverzichtbarer Weise, wenn es um die sehr schnelle, zuverlässige, flächendeckende und hochgradig frequenzeffiziente Verteilung kleinerer Datenmengen an eine größere Zahl von Empfängern geht, die möglichst zeitgleich erreicht werden sollen sowie deren aktueller Aufenthalts-/Standort häufig unbekannt ist, und wenn GSM-/UMTS-/LTE-Netze:

  • gebäudebezogene Versorgungsprobleme haben,
  • besonderen Sicherheitsrisiken wegen ihrer Internet-Nähe (IP-Basis) ausgesetzt sind,
  • insbesondere in den Industrienationen wenig korrelierende Redundanzen für die Kommunikation benötigen sowie 
  • einen zu hohen Stromverbrauch für eine Reihe von Anwendungen haben.

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