Kinderspiel dank Paging

16.08.2010

Die Kieler Volksbank hat eine Kinderbetreuung eröffnet und nutzt den Funkrufdienst e*Cityruf für die Benachrichtigung der Eltern.

Paging

08/2010. Die Kieler Volksbank bietet einen besonderen Service, um ihre Kunden im Alltag zu unterstützen: Sie übernimmt die Betreuung der Kinder, damit ihre Kunden in Ruhe verschiedene Termine in der Kieler Innenstadt wahrnehmen können.

 

Mit dem Funkrufdienst e*Cityruf hat die Bank einen sicheren Weg gefunden, die Eltern bei Rückfragen umgehend zu benachrichtigen. Was viele Kunden bereits aus großen Handelseinrichtungen kennen, stellt im Bankwesen ein absolutes Novum dar: Kinderbetreuung. Die Kieler Volksbank hat diesen Schritt gewagt und mit dem überraschenden Service weitaus mehr erreicht als Kundenbindung.

„Viele unserer Kunden haben Kinder und wollen nach einem Termin mit der Bank noch andere Besorgungen erledigen“, erklärt Jens Harder, Marketingleiter der Kieler Volksbank. „Wir wollten sie im Alltag unterstützen und ihnen die Möglichkeit geben, in Ruhe weiteren Erledigungen nachzugehen.“ So entstand die Idee einer eigenen Kinderbetreuung. Was fehlte, war ein zuverlässiges Kommunikationsmittel für den raschen Kontakt mit den Eltern. Von Anfang an kamen Handys aufgrund häufiger Netzüberlastung nicht in Frage. Der Funkrufdienst e*Cityruf überzeugte die Kieler Volksbank jedoch sofort. Entscheidend für die Nutzung waren der hohe Sicherheitsaspekt und der gute Empfang. „Wir wollten nichts dem Zufall überlassen, denn Vertrauen und Verlässlichkeit sind wichtige Konstanten in unserem täglichen Bankgeschäft. Das wollten wir unbedingt auf diesen Service übertragen. Die Kunden vertrauen uns ihr Geld an, also können sie sich sicher sein, dass auch ihre Kinder bei uns in guten Händen sind“, betont Harder.

Nichts dem Zufall überlassen: Kontakt zu den Eltern mit e*Cityruf

Das Prinzip ist denkbar einfach: Jedem Kind wird die Nummer eines e*Cityruf-Pagers zugeordnet, bevor er an die Eltern ausgehändigt wird. Die können sich bis zu sechs Stunden Zeit für ihre Erledigungen nehmen und werden von den Betreuerinnen auf dem Pager benachrichtigt, wenn Rückfragen oder Probleme auftreten. Mit diesem speziellen Service schließt die Volksbank eine Lücke im Dienstleistungsangebot der Kieler Innenstadt. Die Spielräume befinden sich im Volksbank-Pavillon direkt vor dem Bankgebäude am Europaplatz. Von Montag bis Samstag stehen dort qualifizierte Betreuerinnen bereit, die sich jeweils um maximal zehn Kinder kümmern und für eine abwechslungsreiche Beschäftigung der Ein- bis Achtjährigen sorgen. Da werden U-Boot-Muffins gebacken, Geisterspuren gezaubert oder Regenbogenfische gemalt. Wobei sich Themen und Aktionen nach der jeweiligen Jahreszeit richten.

Sowohl Eltern als auch Betreuerinnen haben ein gutes Gefühl. Alle sind von diesem neuartigen Konzept überzeugt. „Mit dem e*Cityruf-Pager ist es wie mit dem berühmten Regenschirmeffekt. Hat man einen Regenschirm in der Tasche, fühlt man sich sicher – und meistens regnet es nicht. Genauso sicher sollen sich unsere Kunden mit dem Pager fühlen, wenn sie ihre Kinder in unsere Obhut geben“, begründet Jens Harder die Entscheidung. Der Erfolg gibt ihm recht. Denn inzwischen verschenken die Kunden sogar Gutscheine für die Kinderbetreuung in der Bank ihres Vertrauens.

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