Alarm in Rot, Grün und Gelb

20.11.2008

Ab sofort bietet e*Message ein neues vierzeiliges LED-Großdisplay zur mehrfarbigen Darstellung von Textmeldungen in Alarmierungs- und Benachrichtigungssystemen an. Es verfügt über einen integrierten Kontrollempfänger. Das Display empfängt die Nachrichten sekundenschnell über die exklusiven Frequenzen der e*BOS-Alarmierung und hilft, die Einsatzkräfte genau zu informieren.

Alarm

Durch den Einsatz lichtstarker Leuchtdioden eignet sich das neue LED-Großdisplay e*BOS mit dem robusten Aluminiumgehäuse besonders für die Montage unter ungünstigen Lichtverhältnissen, in Gerätehäusern und Leitstellen. Da die kontrastreiche Schrift 50 Millimeter groß ist, sind die Alarme schon von weitem sehr gut lesbar.

 

Ein integrierter Kontrollempfänger empfängt die Nachrichten, wertet sie aus und zeigt sie als Laufschrift in der zweiten und vierten Zeile an. In der ersten und dritten Zeile erscheinen jeweils die alarmierten Schleifennamen, wobei die nutzerspezifischen Schleifen vorprogrammiert sind. Insgesamt können über 3.000 verschiedene Schleifen ausgewertet und dargestellt werden. Kommen neue Alarme an, werden die ältesten Nachrichten überschrieben. Nach einer voreingestellten Frist, beispielsweise fünf Minuten, werden die Nachrichten gelöscht. Im Ruhezustand zeigt das Display neben dem aktuellen Datum auch Wochentag und Uhrzeit an.

Die Inbetriebnahme des wartungsfreien LED-Großdisplays e*BOS ist denkbar einfach: Der Anschluss an eine Steckdose genügt bereits, um die Schriftanzeige in den Farben Rot, Grün und Gelb zu starten.

Zusätzliche Nachfragen über Funk erübrigen sich

Das einfarbige Vorgängermodell des neuen Großdisplays ist bei zahlreichen Feuerwehren teilweise schon seit Jahren erfolgreich im Einsatz. So nutzt die Infraserv GmbH & Co. Höchst KG die Displays in verschiedenen Feuerwachen, Fahrzeughallen und der Werksärztlichen Abteilung. Über die e*BOS-Alarmierung werden die Alarme nicht nur für die Meldeempfänger übertragen, sondern zeitgleich auch auf die jeweiligen Displays gesendet. „Die sind bei unseren Einsatzkräften super angekommen“, so Thomas Krüger, Leiter der Gefahrenabwehr Meldezentrale. „Dank der Displays sehen Feuerwehrleute und Rettungsdienstpersonal auf direktem Weg zu den Einsatzfahrzeugen nochmals den Einsatzort. Damit erübrigen sich eventuelle Nachfragen über Funk und wir sparen wertvolle Zeit.“ Aus ähnlichen Gründen nutzt auch der Landkreis Börde, zweitgrößter Kreis in Sachsen-Anhalt, die Großdisplays. Dort hat die Einheitsgemeinde Sülzetal nach dem Start der e*BOS-Alarmierung Ende letzten Jahres Großdisplays für die Gerätehäuser ihrer Freiwilligen Feuerwehren angeschafft. „Die Lösung hat mich restlos überzeugt“, unterstreicht Bürgermeister Erich Wasserthal, „wir sind sehr zufrieden mit dem System.“

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