Für alle Fressnäpfe in Deutschland

09.06.2007

Fressnapf, der größte Fachmarkt für Tiernahrung und -zubehör in Deutschland, nutzt den Funkrufdienst e*Cityruf als Leitsystem zur LKW-Zulaufsteuerung. Für die Koordination des Wareneingangs im 33.000 m² großen Krefelder Lager ist die Pager-Lösung optimal.

Fressnapf

Die Fressnapf Tiernahrungs GmbH, Deutschlands größter Fachmarkt für Tiernahrung und -zubehör, bietet 10.000 Artikel für Haustiere aller Art, von Maus bis Pferd. Fast alle Produkte sind in einem Lager in Krefeld untergebracht sind, von dem aus die 600 deutschen Fressnapf-Märkte beliefert werden. Es ist mit 33.000 m² das größte seiner Art in Europa. Dennoch kann es nicht alle ankommenden LKW fassen.

 

Uwe Prinz, Leiter Wareneingang, erläutert: „Mindestens fünf Mal am Tag kommt es vor, dass die 25 Laderampen besetzt sind und Fahrer warten müssen, bis sie an der Reihe sind. Fünf Jahre lang ist ein Fressnapf-Mitarbeiter mindestens fünf Mal täglich losgelaufen, um die Fahrer mit ihren LKW von ihren provisorischen Stellplätzen zu einem freien Ladetor zu holen.“ Damit ist Schluss, denn inzwischen nutzt die Fressnapf-Logistikzentrale den Funkrufdienst e*Cityruf. Jetzt werden die Wareneingänge mit Pagern koordiniert. Jörg Böttcher, Leiter Organisation und Prozessmanagement im Bereich Zentrale und Logistik, ist erleichtert: „Wir haben nur Vorteile durch die Cityruf-Lösung: Die unnötigen Wege für die Mitarbeiter fallen weg. Dadurch sind die Abläufe besser planbar und wir sparen nicht nur Arbeitszeit, sondern auch Kosten.“ Zumal e*Cityruf sofort einsetzbar war, ohne dass eine eigene Anlage errichtet und teure Funkgeräte angeschafft werden mussten. Bei e*Cityruf bleibt es, unabhängig von der Nutzungshäufigkeit, stets bei einem günstigen Pauschalpreis.

Das Procedere in Krefeld ist denkbar einfach: Die LKW-Fahrer melden sich in der Zentrale an. Wenn alle Tore besetzt sind, wird ihnen ein e*Cityruf-Pager ausgehändigt. Sobald ein Tor frei ist, erfolgt die sekundenschnelle Benachrichtigung über das satellitengestützte e*Cityruf-Netz auf das Gerät per E-Mail. In Outlook ist ein Adressbuch eigens für die Pager eingerichtet. Der Mitarbeiter in der Zentrale schickt eine E-Mail beispielsweise an Pager 06 mit dem Betreff Tor 25. So weiß der Fahrer auf Anhieb, welche Rampe er ansteuern muss, um seine Waren abzuliefern. Bei der Schlüsselaushändigung für das Rolltor gibt er den Pager dann wieder zurück. „Viele Fahrer kennen Cityruf schon von anderen Abfertigungen und sind mit dem System sehr zufrieden“, erklärt Böttcher. Kein Wunder – für alle Beteiligten funktionieren die Abläufe nun viel reibungsloser.

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