Senatorin besuchte e*Message

27.11.2001

Die Senatorin für Wirtschaft und Technologie, Juliane von Friesen, besichtigte die Europazentrale von e*Message im Zentrum Berlins. Anlass ihres Besuches war der Zuschlag der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP), die dem Unternehmen kürzlich die Lizenz der Lizenzklasse 1 (Mobilfunklizenz) für mindestens zwölf Jahre erteilt hatte. e*Message ist erster und bisher einziger Inhaber einer Mobilfunklizenz in Berlin.

Im Rahmen ihrer Unternehmensvisiten besuchte die Senatorin für Wirtschaft und Technologie, Juliane von Friesen, die Firma e*Message Wireless Information Services GmbH. Bei einem Firmenrundgang informierte sie sich über die Leistungen und Aktivitäten des Unternehmens, das erst im Januar 2000 gegründet wurde und heute bereits in der Lage ist, 98 Prozent der Bevölkerung mit Funkrufdienstleistungen zu versorgen. So ist der Business-Paging-Dienst e*Cityruf vor allem auf professionelle Anwendungen ausgerichtet, während sich der Data-Broadcast-Dienst e*Skyper ebenso an semiprofessionelle Kunden wendet.

Punkt-zu-Multipunkt-Anwendung ohne vernünftige Alternative

Die Wireless Information Platform (e*WIP) von e*Message ermöglicht es auch Service-Providern, eigene Data-Broadcast-Dienste anzubieten. Das betrifft zum Beispiel medizinische Anwendungen, Finanzservice und Verkehrsinformationen. Erst im Sommer hat e*Message hierzu einen unlimitierten Vertrag mit Trafficmaster Plc. abgeschlossen. Der weltweit führende Service-Provider für Echtzeit-Verkehrsinformationen aus Großbritannien nutzt e*WIP künftig, um digitale Verkehrsnachrichten in Millionen Fahrzeuge gleichzeitig zu übertragen. Zu dieser schnellen und kostengünstigen Punkt-zu-Multipunkt-Anwendung bieten weder GSM noch GPRS oder UMTS eine akzeptable Alternative.

Ein Netzwerk unterstützt das „Projekt Zukunft“

Juliane von Friesen, die u. a. das Customer Care Center von e*Message besichtigte, würdigte den Service für die Kunden und betonte: „Das Entstehen und die Entwicklung dieses Unternehmens zeigen, dass Berlin auch für Telekommunikationsunternehmen ein guter Standort ist. Die Medien- und Kommunikationswirtschaft hat eine große Bedeutung für die Stadt. Wir unterstützen die Entwicklung dieser Branche insbesondere durch das ‚Projekt Zukunft’, das ein Netzwerk von Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden geschaffen hat.“

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