Funktionsweise der e*BOS-Alarmierung

Bewährt

Bewährt

Die e*BOS-Alarmierung nutzt das weltweit verbreitete POCSAG-Protokoll zur Übertragung der Alarmierungen. Dieses Verfahren hat sich millionenfach im Alarmierungseinsatz bewährt und bietet den Vorteil, dass die standardisierten Meldeempfänger weltweit beschaffbar sind. Damit entfällt die wirtschaftliche und finanzielle Abhängigkeit von nur wenigen Herstellern. Das Sendernetzwerk der e*BOS-Alarmierung arbeitet im Gleichwellenbetrieb.

 

Dies ermöglicht die absolut zeitgleiche Alarmierung aller Einsatzkräfte im gesamten definierten Alarmierungsgebiet. Ein Gleichwellsystem gewährleistet durch die zeitgleiche Abstrahlung der selben Informationen über viele Sendestandorte auch eine gleichbleibende Versorgung. Das Sendernetzwerk ist überlappend geplant.


Funktionell

Funktionell

Durch die Netzstruktur ist eine zeitgleiche Alarmierung aller Einsatzkräfte in beliebig strukturierten Alarmierungsgebieten (Bundesland, Landkreis, Leitstellenbereich) gegeben. Das System ist in der Lage, mehrere Alarmierungen hintereinander, bei Bedarf sogar mit unterschiedlichen Alarmierungstexten, in sehr kurzer Folge zu gewährleisten. Die Zeit zwischen den Alarmierungsaussendungen von zwei direkt nacheinander ausgelösten Alarmierungsschleifen beträgt bei durchschnittlichen Alarmierungstexten weniger als eine Sekunde.

 

Die Alarmierungszeit (vom Auslösen der Alarmierung in der Leitstelle bis zum Eintreffen der Alarmierung auf dem Meldeempfänger) beträgt in mehr als 99 Prozent der Fälle weniger als 30 Sekunden.

Durch die Möglichkeit, ohne relevanten Zeitverlust pro Alarmierung mehrere Schleifen zu nutzen, ist es nicht notwendig, für jeden noch so speziellen Alarmierungsfall eine eigene Schleife zu definieren. Im Einsatzleitsystem werden die notwendigen Einsatzkräfte somit individueller alarmiert. Es werden wie bisher für zusammenhängende Einheiten einzelne Schleifen definiert.


Sicher

Sicher

Durch ein pro-aktives Störmeldesystem werden plötzlich auftretende Fehler schnell gemeldet und Fehler, die auf einen baldigen Ausfall hindeuten, frühzeitig erkannt. In der Netzzentrale der e*BOS-Alarmierung werden diese Fehlermeldungen ausgewertet und entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Über bundesweite Servicestandorte ist, falls notwendig, eine schnelle, kompetente Entstörung möglich.

 

Alle Systeme und Einzelkomponenten innerhalb der e*BOS-Netzzentrale sind redundant ausgelegt und stellen einen unterbrechungsfreien Betrieb sicher. Eine batteriegestützte, unterbrechungsfreie Stromversorgung im Zusammenhang mit einer vom öffentlichen Stromnetz unabhängigen Notstromversorgung sichert auch bei längerem Stromausfall den Betrieb. Die Telekommunikationswege, die für den Zugang von den Leitstellen genutzt werden, sind ebenfalls über getrennte Hauseinführungen und über verschiedene Netzknoten der Deutschen Telekom angebunden, so dass eine sehr hohe Verfügbarkeit gewährleistet ist.

BOS / Haben Sie Fragen

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Dr. Klaus Hütten
Jens Köhler

Tel: +49 30 4171 - 0
Fax +49 30 4171 - 2999
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